Auffällig viele Arbeiten in der Ausstellung sind in 2er-Gruppen entstanden; Ich habe mich ein bisschen umgehört, um dem auf die Schliche zu kommen.
Zu Protokoll gegeben wurde:
- Wir haben ähnliche innere Bilder. Zusammen haben wir mehr physischen und psychischen Power.
- Ganz pragmatisch: Wenn wir zu zweit sind, kann sich die eine mehr auf den Ton, die andere mehr aufs Bild konzentrieren.
- Wir ergänzen uns, beim Hinterfragen und stimmungsmässig. Wenn wir beide nicht mehr weiterkommen, legen wir eine Pause ein und gehen zusammen in den Ausgang.
- Im Team hat man mehr Mut und geht grössere Wagnisse ein.
- Wir schätzen den kontinuierlichen Austausch und die Reflexion.
- Wenn du zweit arbeitest, kannst du keinen Selbstdialog führen. Du musst etwas in Sprache umwandeln und in Worte fassen können.
UNISONO:
Teamarbeit wird in Luzern in den Medienmodulen gezielt gefördert!
Und da will noch wer den romantischen Mythos vom einsam schaffenden Künstlergenie bemühen...